5. April 2018

Lest, bitte lest den Artikel und teilt ihn weiter.....solange das Teilen noch erlaubt ist.

>>> ZUM ARTIKEL

Ich wollte nicht, ich will nicht und ich werde nie wollen, dass meine Kinder und Enkelkinder in einem Eurabia leben werden. Hätte ich das gewollt, wäre ich in jenem tristen mit religiösen Toxinen verseuchten Nahen Osten geblieben. Ich war weder Flüchtling, noch Asylbewerber oder irgendein Simulant oder ein wahrer Verfolgte. Ich kam hierher zum Studieren, zum leben und zum wirken, aber vor allem, um den wunderbaren Duft der Freiheit bis zu den letzten Poren meiner Lungen einzuatmen. 

Heute ist die Freiheit in einer unsichtbaren Untersuchungshaft und wartet auf die Hauptverhandlung an einem Inquisitionsgericht.

Ich bitte alle Freunde, Gegner und auch jene, die mich stets versuchen zu diffamieren. Bitte lest diesen Artikel von einem (halben) Landsmann von mir (meine Mutter ist/war Syrerin und mein Vater ist/war Libanese). 

Bassam Tibi ist ein syrischer Soziologe und Politologe. Er war Schüler Adornos und ein überzeugter Linker und Anhänger der Frankfurter Schule. 

Bassam Tibi prägte die politische Idiomenlandschaft mit Begriffe wie "Euroislam" oder "deutsche Leitkultur".

Dieser Mann der gestern seinen 74 Geburtstag feierte gilt heute in seiner eigenen hessischen Nordstadt als unerwünschte Person. Damit er seinen Artikel publizieren kann, muss er zum neuen "Westfernsehen" über den Rhein zu den Eidgenossen rüber.

Und dann kommen welche opportunistische, auf Diffamierung anderer spezialisierten Pseudojournalisten und schreiben, wir hätten keine Meinungsdiktatur in diesem Land. 

Lest, bitte lest den Artikel und teilt ihn weiter.....solange das Teilen noch erlaubt ist.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok