3. Januar 2018

Es ist dieses Mal ein inneres Exil!

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Für jemanden wie mich, der im Nahen Osten aufwuchs und das Medium Fernsehen bzw. Rundfunk als Instrumentarium des Staates für die Verbreitung der eigenen Propaganda kannte, macht es sehr traurig und es ruft bei mir ein sehr bedrückendes Gefühl hervor, wenn ich solche ausschließlich auf Diffamierung von Andersdenkenden, Indoktrinierung der ihm vertrauenden und gutgläubigen breiten Massen und Installierung von fiktiven Feindbilder angelegten Sendungen in den deutschen ÖR-Medien sehe. Hier muss man leider von staatlich betriebenen Populismus sprechen.

"Die Rechtsextremen übernehmen die Macht und verfolgen Homosexuelle und Muslime", gibt es etwas absurderes als das?

Leider sind die Muslime diejenigen die in ihrer Mehrheit, die Homosexuelle wie auch die Nichtmuslime in ihren Ländern, aber auch in ihren konzentrierten Wohngebieten in den westlichen Ländern und sogar in den Aufnahmelagern für Asylbewerber verfolgen. Es gibt nahezu kein arabisches Land, das ich nicht bereiste und von dort aus für die Öffentl. rechtl. Fernsehanstalten Filme und Berichte drehte. Egal ob Libanon, Syrien, Irak, Ägypten, Tunesien, Marokko, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Saudi-Arabien, Bahrain, Jordanien und Oman, überall werden Homosexuelle und Nichtmuslime entweder direkt verfolgt oder subtil bis offensichtlich diskriminiert. Muslimische Staaten haben bis heute die UN-Menschenrechtscharta nicht unterzeichnet und dann kommen die ÖR und wollen mir davon erzählen, dass Muslime die Opfer von fiktiven rechtsextremistischen Regierungen im Westen sein werden? Wer weiß, vielleicht führt die bekennende homosexuelle Alice Weidel eines Tages die Säuberungswelle persönlich an!!!!!! 

Was die linken Programmmacher, die ihre perverse Fantasie mit unserem Geld finanzieren, nicht begreifen, ist die Tatsache, dass Muslime leider mit Nichtmuslimen nie in Frieden jemals gelebt haben und auch für die nächsten Jahrzehnten nicht leben wollen.

Solche Artikel wie dieser vom Jahre 2012 sind heute undenkbar.  

Und bevor diese nette verfolgte deutsche Familie in die "afrikanische Union" flüchtet, hätte der Drehbuchautor ein Sequenz einbauen sollen, dass zuvor die Afrikaner zur Ansicht gekommen sind, ein oder zwei Kinder zur Welt zu bringen und nicht 10 und 15 Kinder. 

Es bedeutet für mich und für viele dem versifften Nahen Osten entronnenen Menschen ein neues Exil, wenn wir diese undemokratische von einer der islamischen Ideologie sehr ähnlichen Gesinnung bestimmten und bestimmenden Entwicklung beobachten. Es ist dieses Mal ein inneres Exil! 

 

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