9. Dezember 2017

Im verlinkten Video wird dokumentiert, dass alle amerikanischen Präsidenten in der jüngsten Vergangenheit vor deren Wahl versprachen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, aber später aus Feigheit ihr Versprechen nicht hielten.

>>> ZUM VIDEO

Doch zuvor möchte ich die Frage eines Users und meine Antwort darauf hier dokumentieren. 

Ein User mit dem Namen C. K. fragte mich:
"Hallo Herr Karim, könnten Sie uns eine Einschätzung geben zu Trumps Plan, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die möglichen Folgen sowie für Sie als fachlich und moralisch einwandfreien Kenner des islamischen Kulturkreises die wahrscheinlichsten Auswirkungen. Eine historische Bewertung, ob der Anspruch der Juden berechtigt ist. Vielen Dank und Top Arbeit. Gruß aus .......... bei .........."

Ich habe heute morgen folgende Antwort geschrieben:
"Jerusalem ist ein legitime Hauptstadt des demokratischen Staates Israel, juristisch, historisch und auch religiös. Der Koran selbst erkennt Israel als das Land der Juden an. In Israel leben 1.2 Millionen israelische Araber (92% Moslems und 8% Christen) mit ihren jüdischen Mitbürgern gleichberechtigt. 

Unsere Friedenstauglichkeit als Araber ist leider gleich null. Ich musste sogar als junger Mann gegen Israel kämpfen. Wir lernen vom Kindesbein an, die Juden zu hassen. Das ist unser einziger "Volkssport" als Araber. 

Auch wenn ganz Pälastina/Israel wieder in islamischer Hand wäre, würde es dennoch nie Frieden in der Region geben. Die Araber, getrieben durch den Islam, bekämpfen sich und den Rest der Welt seit 1400 Jahren.

Jerusalem interessiert in Wahrheit keinen Moslem. Es geht NUR darum, dass die immer stärker werdende Lobby der Muslime, koordiniert von der weltweiten Organisation der Muslimbruderschaft, solche Ereignisse wie die Trumps Entscheidung nutzt, um den öffentlichen Raum im demokratischen Westen zu beherrschen. Das Ziel, erst einmal den moralisch schwachen Westen zu islamisieren und erst danach Israel und Co. auszulöschen.

Die Muslime, die technologisch und industriell (Iran ist eine Asnahme) sehr schwach sind, haben verstanden, dass sie mit ihren Petrodollars ALLE im materiellen Westen kaufen können, Politiker, Journalisten, Funktionäre von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, Sportfunktionären, Kulturschaffenden, internationalen Public Relations Agenturen, NGOs und kirchlichen Organisationen.

Parallel zu ihrem finanziellen Angriff sorgen sie für die Ankunft der Massen. Millionen von deklarierten Flüchtlinge sind in den letzten 50 Jahren in den Westen übersiedelt, haben sich in drei Generationen hier verzehnfacht und andere Hunderte von Millionen machen sich bereits auf dem Weg, um den Westen mit friedlichen und moralmanupilierten Waffen zu übernehmen. Gleichzeitig sorgen im Dienste der Moslembrüderschaft "engagierte" einflussreiche Persönlichkeiten und naive, indoktrinierte, selbsthassende Linke dafür, dass die Urgesellschaften in den westlichen Ländern durch schwache Geburten und Genderprogramme dezimiert werden. 

Die Frage ist nicht "Wem gehört Jerusalem?", sondern "Werden die Menschen im Westen bald aufwachen oder nicht?" 

Imad Karim 

 

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