21. November 2017

Die Zeit für drakonische Strafen ist noch nicht reif.

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Was hat ein 22 jähriger Ungläubiger um 3 Uhr morgens auf der Straße zu suchen? Kommt er von der Arbeit? Nein. Geht er zur Arbeit? Nein!

Er hat gewagt, Party zu machen und Alkohol zu trinken. Dieser verantwortungslose Sklave wird womöglich am nächsten Tag nicht arbeiten können und dann fragt sich unsereins, wer soll die Staatskassen auffüllen? Wer? Weeeeeeeeeeeeeeeeeeer?

Natürlich ist nicht gerade die ideale Vorgehensweise, ihn so heftig zu schlagen und lebensgefährlich zu verletzen. Das lässt andere Ungläubige aufwachen. Das ist nicht gut. Etwas seichter und behutsamere Schläge hätten auch gereicht, um ihn für seine wahren Sklaven-und Malochenpflichten zu sensibilisieren.

Ich hoffe, die acht jungen Leute gehen beim nächsten mal etwas sanfter vor. Die Zeit für drakonische Strafen ist noch nicht reif. 

 

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