Menschen hautnah: ... WDR

 

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Menschen hautnah: Deutschland – Ghana und zurück (Charly sucht seine Heimat)

 

1974 verließ Charly Osafo Kantanka Ghana um nach Deutschland zu gehen. Dort arbeitete  er in Duisburg als Bergmann über 20 Jahre lang. Als er im Jahre 1994 wieder nach Ghana ging, nahm er seinen 15-jährigen Sohn Charly mit. Mit dem Geld, das er in Deutschland erwirtschaftet hatte, kaufte er sich eine Farm in Ghana. Sein Sohn Charly sollte die "Duisburger Farm" eines Tages erben und fortführen. Imad Karin machte den Film "Miner Charly" für das WDR Fernsehen im Jahre 1994 als Charly nach Ghana aufbrach. Vier Jahre später besuchte der Autor den Vater und sein Sohn erneut. In der Zwischenzeit beschäftigt der ehemalige Bergarbeiter aus dem Ruhrgebiet über 20 Ghanaer auf seinem Hof. Doch der "gute alte" Bergmann Charly ist nicht so "gut" auf seine Arbeiter zu sprechen. Sein Sohn Charly, der eine deutsche Mutter hat, spürt jeden Tag, wie deutsch er ist. Aufgrund seiner hellen Hautfarbe wird er diskriminiert. Er würde gerne wieder in Deutschland leben. Vor allem aber will er seine Mutter suchen, mit der er noch nie in Kontakt getreten war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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