16. Juni 2017

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Ich kenne diesen schiitischen Imam Tawhidi . Er lebt derzeit unter Polizeischutz irgendwo in Australien.

Bei so einem Islam würde sogar ich alle drei Jahre einmal in die Moschee gehen.

Dieser Kampf ermüdet sehr, weil die Mehrheit uns nicht glauben will!!! 

Es geht in der Tat um die existenzielle Frage für diesen Kulturkreis, in dem wir uns befinden, nämlich um „Sein oder Nichtsein"

Zum Islam ist viel gesagt und viel debattiert worden. Die Frage ist nicht, ob die Mehrheitsgesellschaft die vom Islam ausgehenden Gefahren kennt, sondern ob sie überhaupt bereit sind, sie zu kennen. 

Der Islam - und ich bin als Moslem geboren, der allerdings das Glück hatte, Agnostiker als Eltern zu haben - war und ist durchgehend auf Gewalt fundierte Ideologie. Die Erfahrungswerte des Islams aus seiner Geschichte lehren uns Muslime, dass Ziele nur mit Gewalt und bestenfalls friedlich mit Tricks und Täuschung erreicht werden. 

Mohammed lebte in einer Stadt namens Mekka, die vergleichsweise im historischen Kontext betrachtet, so kosmopolitisch war wie Berlin oder München heute. 

Aufgrund des florierenden Handels mit Syrien, aber vor allem aufgrund des Pilgerfahrt-Tourismus zum im Mekka befindlichen schwarzen Stein "Kaaba", einem bereits vor dem Islam bekannten Pilgerziel für Anhänger vieler Naturreligionen, achtete diese Stadt stets darauf, offen und tolerant zu sein. In ihr lebten Juden, Christen, Saeba, Jesiden und andere friedlich nebeneinander. 

Von jener Geisteshaltung ausgehend hatten die Mekkaner gar kein Problem damit, dass der 40-jährige Mohammed seine neue Religion im Jahre 610 dort propagierte. Jeden Tag gab es immer wieder neue Propheten, die so schnell verschwanden wie sie zuvor gekommen waren. 

Mohammad konnte für seine Botschaft ungehindert missionieren, also DAWAA betreiben. 12 Jahre lang versuchte er, die Menschen von seiner Religion zu überzeugen. 

In den in dieser Zeit entstandenen Koranversen und Suren (genannt "mekkanische Verse") ist leicht zu erkennen, dass Mohammad christliche und jüdische Glaubenselemente in seiner Botschaft eingebaut hatte, in der Hoffnung, Christen und Juden für seine neue Religion zu gewinnen. 

Seine Bemühungen kann man ohne weiteres als gescheitert erklären. In diesen 12 Jahren hatte er gerade 113 Anhänger gewinnen können. Kein stolzes Erfolgserlebnis! 

In Jahre 622, genannt Hajras-Jahr ("Auswanderung"), hatte er sein Vermögen, das er von seiner verstorbenen Frau Khadija geerbt hatte, ausgegeben und war quasi das, was man heute pleite nennt. 

Er zog in die 420 km entfernte Satdt Medina Yathreb. Dort verbündete er sich mit Gesetzlosen und geächteten Stämmen und beschloss die Karawanen der Quraischies anzugreifen. Das Perfide dabei war, dass sein erster Angriff fand im Monat Ramadan stattfand, also in so dem Monat, wie in dem wir uns jetzt befinden. 

Hier ist unbedingt anzumerken, dass die Stämme Arabiens einen Moralkodex hatten, nämlich dass sie in den Haram-Monaten, also in den verbotenen Monaten wie dem Ramadan, keine Karawanen angreifen durften. 

Mohammed brach diese uralte Vereinbarung und konnte mit dem überraschenden Angriff viele Güter erbeuten, Männer töten, Frauen als Sex-Sklavinnen entführen und Kinder als Sklaven nehmen.
Er teilte die Beute unter sich und seinen Anhänger auf. 20% für ihn und 80% für seine Anhänger. Diese Teilung manifestierte er im Koran: 

Sure 8, Vers 41: Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinabsandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge. 

وَاعْلَمُوا أَنَّمَا غَنِمْتُمْ مِنْ شَيْءٍ فَأَنَّ لِلَّهِ خُمُسَهُ وَلِلرَّسُولِوَلِذِي الْقُرْبَىٰ وَالْيَتَامَىٰ وَالْمَسَاكِينِ وَابْنِ السَّبِيلِ إِنْ كُنْتُمْ آمَنْتُمْ بِاللَّهِ وَمَا أَنْزَلْنَا عَلَىٰ عَبْدِنَا يَوْمَ الْفُرْقَانِ يَوْمَالْتَقَى الْجَمْعَانِ ۗ وَاللَّهُ عَلَىٰ كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ ﴿٤١﴾ Dieser erste militärische Erfolg im Jahre 622 in Überfall von Widan غزوة ودان markiert den Startschuss für den islamischen Eroberungszug für die darauffolgenden 1.400 Jahren.  

Mohammed und seine Anhänger lernten, dass sie mit den Mitteln der Gewalt ihre politischen Ziele und ihre Glaubensansprüche um- und durchsetzen können. 

Deshalb werden wir heute keinen Moslem finden, der sich von einer einzigen Tat in der islamischen Geschichte distanzieren würde. 

Die militärischen Erfolge von einst wurden in den islamischen Quellen mystifiziert und als Erfüllung göttlicher Befehle gepriesen - bis heute. 

Schauen wir einmal, wie die meisten Moscheen in Deutschland und in gesamten Westen heißen. Sie beginnen meistens mit Fateh الفتح oder Fateeh فاتح . Und das bedeutet auf Arabisch „Einweihung" und "der Einweiher“. Als Kinder lernten wir in der Schule, in der Moschee, in der Familie und überhaupt in der Gesellschaft, dass wenn andere Völker oder Mächte uns besetzen, wir diese ISTAMAR استعمار also Kolonisation nennen sollen. Aber wenn wir Muslime andere Länder besetzen und über ihre Völker bestimmen, dann heißt es in unserer Sprache Fateh, was auf Deutsch „Einweihung“ bedeutet. Das heißt, in dem Augenblick, wo es uns gelingt, ein fremdes Land zu erobern, weihen wir dieses Land ein und führen es in Allahs Reich zurück. 

Haben wir die Kontrolle über ein Land, stellen wir seine Bewohner, wenn sie Christen oder Juden sind vor der Alternative,
- den Islam anzunehmen
- sich als Menschen zweiter Klasse mit Verpflichtung zur Kopfsteuer-Zahlung abzufinden
- oder getötet zu werden.
Gehören die Bewohner einer anderen Religion wie dem Hinduismus, dem Buddhismus oder irgendeiner Naturreligion an, so müssen diese den Islam annehmen oder getötet werden. 

Diese positive Besetzung des Gewaltbegriffes in unserer Sprache ist ein integraler Bestandteil des kulturellen Erbes der islamischen Geschichte. 

Solange die Muslime diese positive Besetzung des Gewaltbegriffes nicht revidieren, sich kritisch mit ihrer Geschichte auseinandersetzen und keine Fähigkeit zur Selbstreflektion zeigen, wird der Islam die Religion bleiben, aus der Terror, Gewalt, Rassismus, Hass auf die anderen und Ablehnung des Andersdenkenden ausgehen. 

Und kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit den Erfahrungswerten des Christentums, Kreuzzügen usw.
Fakt ist, dass Jesus hat selbst nie Gewalt angewendet hat und keinen Menschen getötet hat oder töten ließ, was von Mohammed leider nicht behauptet werden kann. 

Auch die Jünger Jesus sowie Anhänger Jesus haben in den darauffolgenden 3 Jahrhunderten, also vom Jahre 0 bis 321 nie Gewalt angewendet oder jemanden gezwungen, ein Christ zu werden, was wiederum von den Nachfolgern Mohammeds und den Muslimen nicht behauptet werden kann. 

Erst im Jahre 321, als der römische Kaiser Konstantin aus diesem Glauben eine Staatsreligion machte, waren die Christen teilweise bereit, Gewalt gegen andere anzuwenden. 

Daraus lernen wir: Wenn ein Glaube, der ursprünglich aus einem spirituellen Bedürfnis der Menschen entstanden ist, zu einer Staatsreligion wird, verliert er im selben Augenblick seine geistige Kraft und reduziert sich selbst auf ein nacktes Herrschaftsinstrument, das Gott als Alibi missbraucht. Das war der Islam von Anfang an und das ist der Islam heute noch. 

Imad Karim